STADT |
| TAGESZEITUNGEN |
und
ZEITSCHRIFTEN |
LINKS
|
NOT |
TELEPHONBÜCHER |
DIE
REDAKTION |
|
 |
| |
|
|
Die Kunststadt >> PISA
|
| Die
Stadt mit dem "schiefen Turm" ist eines
der wichtigsten historischen
Zentren Italiens, reich an Monumenten und Kunstwerken. Ebenso
ist sie ein
hochqualifiziertes Kulturzentrum dank der beruehmten Universität
und der
Hochschule Normale di Pisa, sowie der Mittelpunkt eines aktiven
Industrie-
und Handelsgebietes. |
Entdeckungsreise durch die Stadt |
| Ein alternativer Rundgang |
| Die Umgebung von Pisa |
| |
Ein
wenig Geschichte....
Etruskischen Ursprungs, wurde
Pisa während der Punischen Kriege zu einem
treuen Verbündeten der Römer, die den Hafen Pisas
festigten, um ihn als
strategische Basis ihrer Militäroperationen im Mittelmeerraum
zu benutzen.
Vor nicht allzu langer Zeit wurde von Bauarbeitern eine außerordentliche
archäologische Entdeckung in einer Baustelle am Bahnhof
von San Rossore
gemacht, die beweist, wie wichtig die Rolle Pisas an der
Seite der Römer
war: zehn römische Schiffe wurden hier ausgegraben.
Dank einer dicken
Schlammschicht, unter der sie begraben waren, sind sie noch
in einem
perfekten Zustand, sogar die Bordinstrumente und ihre wertvolle
Fracht -
mehr als 300 Amphoren mit Inhalt. Während des Mittelalters
wurde Pisa
zusammen mit Amalfi, Venedig und Genua zu einer wichtigen
Seerepublik.
Damals erlebte Pisa eine Zeit des blühenden Handels,
der aber Ende des 13.
Jahrhunderts ein Ende gesetzt wurde: mit der dramatischen
Schlacht von
Meloria im Jahre 1284 wurde Pisa von der genuesischen Flotte
der Familie
Doria geschlagen; im Jahre 1284 musste die Stadt sich Florenz
ergeben, das
Pisa einen besonders harten Friedensvertrag auferlegte. Es
folgten zwei
Jahrhunderte hartnäckiger Schlachten, bis Pisa im Jahre
1509 endgültig von
Florenz besiegt wird: aber die Zeit der Vorherrschaft der
Medici hat der
Stadt immerhin dazu verholfen, ihren Wohlstand zurückzuerlangen
und
Mitglied des toskanischen Großherzogtums zu werden.
Ihre Situation blieb
bis zum Zeitpunkt des Anschlusses an das italienische Königreich
unverändert.
|
 |
|
|
 |
|