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Stimmungen
aus der vergangenheit
Ein
Sprung in die Vergangenheit von Siena ist garantiert, wenn man
die aus dem 13. Jh. stammende Via Bandini entlanggeht und in
das Herz der mittelalterlichen Stadt gelangt, die Corte del
Castellare degli Ugurgieri. Ein herrliches Zeugnis des sienesischen
Trecento ist auch das Tor Porta Romana mit den maechtigen Verteidigungsmauern
und der mit Fresken verzierten Aussenädikula, an dem die
Zeichen der Vergangenheit noch deutlich zu sehen sind.
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Entdeckungsreise
durch die Stadt |
| Siena
elegant und herrschaftlich |
| Der
Palio von Siena |
| Süssigkeiten
aus Siena |
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| Zentrum
des Handels im 15. Jh. war die, als Gerichtssitz der Händler
gegründete, Loggia della Mercanzia. Von hier kommt man
in die Via di Città, eine eindrucksvolle, von herrschaftlichen
Gebäuden gesäumte Strasse der mittelalterlichen Altstadt.
Unter diesen ragen der Palazzo Patrizi aus dem 14. Jh., der
Palazzo Chigi-Saracini, Sitz der Accademia Chiagiana mit seiner
typischen Fassade mit den dreiboegigen Fenstern und der Palazzo
delle Papesse hervor, heute Sitz des Zentrums moderner Kunst
(Centro di Arte Contemporanea). An der Via San Pietro liegt
der Palazzo Buonsignori, in dem sich die Pinacoteca Nazionale
befindet, eines der wichtigsten Museen von Siena: die ausgestellten
Kunstwerke bieten einen kompletten Ueberblick ueber dieö
rtliche Malerei vom 12. bis zum 17. Jh.. Da es fast unmöglich
ist, alle Meisterwerke der Pinakothek zu erwähnen, beschränken
wir uns auf die Madonna dei Francescani von Duccio di Buoninsegna,
die Madonna col Bambino von Simone Martini, die Annunciazione
von Ambrogio Lorenzetti, La Sacra Famiglia von Pinturicchio,
La Madonna e due santi von Neroccio, der Cristo alla Colonna
von Sodoma. Dieser Rundgang endet mit dem Besuch der Chiesa
di Sant'Agostino, ein schöner gotischer Bau, in dem das
Crocifisso von Perugino aufbewahrt wird. |
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